Wo sind wir

1.3.2020. Wir sind in Guayaquil. Hier besichtigen wir die Stadt und Felix ist am Packen.

28.2.2020. Wir haben Quito verlassen und sind südwärts der Küste nach gefahren. Unterwegs haben wir viele schöne Strände gefunden. Das Wetter wechselt ab zwischen Sonne und Regen. Jetzt sind wir in Puerto Cayo bei Samuel Härri in seinem Jardin Suizo. Nächstes Ziel ist Guayaquil, wo Felix für drei Wochen in die Schweiz fliegt.

21.2.2020. Wir sind in in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, wo wir die Stadt besichtigen und das Auto in den Service brachten. Vor einer Woche waren wir in Alausi, wo wir mit der Bahn zur Nariz del Diabolo (Teufelsnase) fuhren. Dann besichtigten wir während zwei Tagen Cuenca und fuhren anschliessend zum Cotopaxi. Leider versteckte sich dieser unter einer dichten Nebeldecke und es war so windig, dass wir auf die Wanderung zum Refugio verzichteten. Wir tranken lieber eine heisse Schokolade im Wohnmobil.

Unser Track in Ecuador

 

Und die Orte in Ecuador, wo wir übernachtet haben.

 

12.2.2020. Wir verbrachen 4 Nächte in Baños mit Baden in den Thermalbädern, Bericht schreiben (Kolumbien 2 ist jetzt fertig), Arbeiten und Wohnmobil flicken: das Laden über den Motor ging nicht mehr und das Aufladen über das Stromkabel funktioniert seit Kanada nicht mehr. So waren wir die letzten 3 Wochen auf reine Sonnenenergie angewiesen und die scheint nicht immer. Jetzt haben wir das Stromkabel repariert (ein Draht wahr locker) und beim Laden über den Motor hat es einen Wackelkontakt (funktioniert jetzt manchmal). Gestern wanderten wir am Fusse des Chimborazo auf 5’000 M.ü.M. und übernachteten ganz in der Nähe auf 4’300 M.ü.M. leider waren wir zu wenige aklimatisiert, so dass wir eine schlaflose Nacht mit Kopfschmerzen hatten (dies ohne Wein). Jetzt sind wir weiter unten auf 3’300 M.ü.M. in Guamote, wo Morgen ein grosser Markt stattfindet.

6.2.2020. Seit letztem Sonntag sind wir in Ecuador. In Kolumbien machten wir auf der Hacienda Guaybal eine Kaffeetour, besuchten die Millionenstadt Cali und fuhren dann relativ zügig Richtung Ecuador. Der Grenzübertritt am Sonntagmorgen war problemlos und rasch erledigt. In Ecuador machten wir im Reserva de Producción Faunistica Cuyabeno eine eintägigen Ausflug in den Dschungel. Jetzt sind wir in der Nähe von Baños.

26.1.2020. Vor zwei Tagen kamen wir nach Medellin, der 2. grössten Stadt von Kolumbien mit fast 4 Millionen Einwohnern. Wir besuchten das Zentrum, die Comuna 13, ein aufgewertetes Armenviertel wo einst Pablo Escobal wohnte, schwebten mit der Gondelbahn über die Armenviertel und übernachteten beim Hostel Macando im vornehmen Viertel Poblado, wo es die besten Restaurants der Stadt hat :).

22.1.2020. Nach drei Tagen auf der Steel Horse Colombia zog es uns weiter zu den Termales Santa Rosa de Cabal wo wir uns stundenlang einweichten. Am nächsten Tag umrundeten wir auf einer holperigen Strasse den Vulkan Nevado del Ruiz. Da wir uns sehr lange in Manizales im Shopping Center aufgehalten hatten, mussten wir, als es dunkel wurde, bei einer kleinen Tienda übernachten. Diese lag ca. 3’500 M.ü.M. und es war bitterkalt. Tags darauf fuhren wir nach Armero, einer Stadt die 1985 von einer Schlammlawine zerstört wurde. Armero liegt 300 M.ü.M. und dort war es rund 36° heiss. Über Offradstrassen (wir waren froh um 4×4 und Untersetzung) ging es nach Guatapé und zum Piedra del Peñol. Jetzt sind wir in Santa Fé de Antioquia. Morgen oder übermorgen geht es weiter Richtung Medellin.

14.1.2020. Wir besuchten Salento und machten im Valle de Cocora eine Wanderung bei der wir die dort heimischen Wachspalmen bestaunten. Jetzt sind wir für einige Tage auf der Steel Horse Colombia. Tina will auf einen Reitausflug und ich werde arbeiten.

12.1.2020. Wir besuchten den archäolgischen Park Tierradentro. Auf einer 8stündigen Wanderung besichtigten wir diverse unterirdische Grabkammern welche zwischen 600 und 900 Jahre n.Chr. angelegt wurden.

8.1.2020. Wir sind zurück in Kolumbien in der „weissen Stadt“ Popayán. Morgen fahren wir weiter zum archäologischen Park Tierradentro.

2.1.2020. Wir verbringen Weihnachten und Neujahr auf den Galapagos Inseln. Die erste Woche waren wir auf einem Schiff und besuchten verschiedene Inseln und machten Schnorchelausflüge, die zweite Woche waren wir auf der Isla Isabela in einem Hotel. Wir staunen ab den seltsamen Tieren und wie zutraulich die sind. Auch die Landschaft und die karge Vegetation sind sehr speziell aber schön.
Wir wünschen allen ein gutes und erfolgreiches 2020!

20.12.2019. Seit Montag sind wir in Ecuador bei Hans auf der Finca Sommerwind. Hans ist Deutscher und neben dem Campingplatz hat er noch Cabins zum Vermieten und betreibt am Wochenende einen Biergarten. Denise ist gut angekommen und am Sonntag geht es los Richtung Galapagos Inseln.

15.12.2019. Wir waren 4 Nächte in Bogota, wo wir Allison, unsere ehemalige Austauschstudentin trafen. Anschliessend waren wir in der Tatacoa Wüste, besuchten die archäologischen Ausgrabungen in San Augustin überquerten das Trampolin de la Muerte und besichtigten die Kirche in Las Lajas. Morgen geht es weiter nach Ecuador, wo wir am Donnerstag Denise abholen. Mit ihr verbringen wir Weihnachten und Silvester auf den Galapagos Inseln. Im Januar kehren wir aber nochmals nach Kolumbien zurück, da es hier noch einiges zu entdecken gibt.

2.12.2019. Wir besuchten die Orte Las Playas, Pamplona, Barichara und sind jetzt in Villa de Leyva, einem alten und sehr hübschen Kolonialstädtchen. Kolumbien gefällt uns sehr und auch die Einheimischen sind sehr freundlich. Nur auf den Strassen kommt man sehr langsam vorwärts. Es hat viele Lastwagen die sehr langsam unterwegs sind und die sich wegen der kurvigen Strassen und unserem eher untermotorisierten Toyota schlecht überholen lassen. Unser nächstes Ziel ist Bogota.

21.11.2019. Wir sind am Strand im Norden von Kolumbien an der Atlantikküste. Heute ist Generalstreik in Kolumbien und uns wurde von den Einheimischen geraten, an einem Ort zu bleiben. So haben wir den Tag mit Arbeiten und dem Nachführen der Homepage verbracht. Hoffentlich gibt es keine Unruhen, wir möchten morgen gerne weiter.

19.11.2019. Wir sind wieder auf der Strasse! Nach dem Besuch von ALUNA, einer von Schweizern in Cartagena aufgebauten heilpädagogischen Schule, sind wir unterwegs nach Sta. Marta.

ALUNA kann man unterstützen über Grupo Colombo-Suizo.

14.11.2019. Die Überfahrt mit dem Segelboot nach Cartagena haben wir sehr genossen, nur in der ersten Nacht waren wir seekrank! Wir besuchten mehrere einsame San Blas Inseln und fuhren dann während etwa 30 Stunden über das offene Meer nach Cartagena.

Hier können wir voraussichtlich morgen, nach einem Marathon durch verschiedene Ämter, unser Wohnmobil abholen.

5.11.2019 Wir besichtigten Panama City und den Panamakanal und verbringen die letzten Tage an der Karibikküste. Hier ist Nationalfeiertag und halb Panama ist auch hier. Die letzten 3 Nächte sind wir im Hostel Wunderbar in Puerto Lindo. Hier beginnt unsere Segeltour nach Cartagena. Morgen müssen wir aber noch das Wohnmobil in Colon abgeben.

28.10.2019 Wir sind in Panama unterwegs. Am 7.11.2019 müssen wir das Wohnmobil für die Verschiffung nach Kolumbien abgeben. Wir selber werden auf einer 5tägigen Segeltour über San Blas Islands nach Kolumbien übersetzen.

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14 Gedanken zu „Wo sind wir

  1. Hallo ihr weltenbummler,etwas neidisch sind wir schon,freuen u ns auf landschaftsbilder von den faröern und island!! Toni und susann rihs reisen demnächst auf die faröer auch mit fähre . Lässt später island und noch später british colombia von uns grüssen,wir haben dort in den bergen(garibaldipark bei squamish) 1 jahr. In einem blockhaus gearbeitet..werde eure abenteuer verfolgen, hoffe auf tolle bilder.l gr ursle und koni aus glattfelden

    1. Lieber Jup
      Danke für die guten Wünsche. Heute war das Wetter schon viel besser, wir wanderten nach Kirkjubøur und auf halbem Weg schien dann auch die Sonne.

  2. Es war so schönes Wetter bei uns in der Schweiz, dass ich eure Reise glatt vergessen habe. Seit ein paar Tage ist das Wetter nun herbstlich und ich habe mir die Zeit genommen eure Reiseberichte und Bilder anzuschauen.
    Super macht ihr das! Erinnerungen an Island wurden wieder wach: superschön!
    Ich wünsche euch ebenso schöne Eindrücke in Canada bevor es Winter (sprich kalt) wird!!!
    Liebe Grüsse
    Jup

    1. Ja, der Gold Rush ist noch allgegenwärtig: Ghost Towns, umgepflügte Flussbette, abgesteckte Claims, Museen. Es gibt Ortschaften, die haben jetzt 1’500 Einwohner und während des Gold Rush ware es 30’000.

  3. Tolle Seite und schöne Bilder! Hab gerade Euren Bericht über Utah gelesen: sehr gut! Haben uns so auf die Wüste gefreut und jetzt sitzen wir hier in Moab seit 3 Tagen im Regen. Mit dem Offroadfahren wird’s eher nix bei dem Wetter. Genießt die Sonne und das Meer in La Paz! Da wären wir im Moment auch gern 🙂
    Viele Grüße Monika und Georg

    1. Liebe Monika, lieber Georg

      Wir geniessen das schöne Wetter nach dem doch eher kühlen Sommer in Alaska.

      Hoffentlich wird es auch bei euch bald wärmer und trocken.

      Hasta luego
      Felix

  4. Hola Tina uns Felix
    Verfolgen in Gedanken mit Interesse eure Weiterreise und freuen uns auf jeden Bericht und die Fotos. Spannende Weiterfahrt und alles Gute. Hoffentlich auf Wiedersehen. Herzliche Grüsse aus unseren Ferien in der Schweiz. ♡li Sylvia und Richard

  5. Hello ! Greetings from Perez Zeledón. Costa Rica. We hope you are having a wonderful time and hope Filou is very healthy. We are following your trip. Looks amazing.

    1. Filou is doing very well. He has already swam in the pacific and the atlantic ocean in Panama and enjoyed the cool air in the mountains. We are heading towards Panama City. Thank you for following our trip. The second Costa Rica report will be online tomorrow.

      We miss you.
      Tina and Felix

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